
Wir sind am Ziel, haben unseren Giganten von einem Camper entgegen genommen und im Halbschlaf eingekauft. Der Campingplatz ist nun für die nächsten Tage unsere erste Station in Neuseeland.
Was, vor allem Fabi vor unserer Reise hierher am meisten beunruhigte, war die Einreise und die damit verbundene Kontrolle am Flughafen. Wir sind sogar mit Duschhauben über den Schuhen zum Frankfurter Bus gelaufen, um bloß keine Steinchen, Samen und Körner mitzubringen. 🙂 Für Fiebersaft und Ibus haben wir uns noch Verschreibungsbestätigungen geholt und sogar die Buntstifte aussortiert, weil auf den offiziellen Seiten zu lesen war, dass wir da bestimmte Inhaltsstoffe ausschließlich sollen.
Mit einer Komplettliste all unserer Sachen waren wir also bereit für die Formulare und bekamen eins mit 20 Fragen zu Namen und Passnummern, vorherigem Aufenthalt und Ja-Nein-Feldern, mit denen wir unseren Rucksackinhalt bewerten konnten. Niemand interessierte sich für die Anzahl unserer Socken, den Inhalt der Cremetuben oder die Art der Medikamente. 😆


Ein paar Stunden später, nach kurzer Einweisung in den Camper, einem Stop beim Woolworths und der Suche nach dem besten Schattenplatz, können wir nun entspannen. Wir stehen direkt neben einem Kletterbaum, einem großen Luftkissen zum Springen und kennen auch schon den Weg zum Meer.
Das Jetlag-geplagte Kind schwankt zwischen Schlafattacken, Freude und Wut (ohne Fieber!) und auch die Eltern sind erschöpft, aber ansonsten geht es uns allen sehr gut.




Wir sind am Ziel, haben unseren Giganten von einem Camper entgegen genommen und im Halbschlaf eingekauft. Der Campingplatz ist nun für die nächsten Tage unsere erste Station in Neuseeland.
Was, vor allem Fabi vor unserer Reise hierher am meisten beunruhigte, war die Einreise und die damit verbundene Kontrolle am Flughafen. Wir sind sogar mit Duschhauben über den Schuhen zum Frankfurter Bus gelaufen, um bloß keine Steinchen, Samen und Körner mitzubringen. 🙂 Für Fiebersaft und Ibus haben wir uns noch Verschreibungsbestätigungen geholt und sogar die Buntstifte aussortiert, weil auf den offiziellen Seiten zu lesen war, dass wir da bestimmte Inhaltsstoffe ausschließlich sollen.
Mit einer Komplettliste all unserer Sachen waren wir also bereit für die Formulare und bekamen eins mit 20 Fragen zu Namen und Passnummern, vorherigem Aufenthalt und Ja-Nein-Feldern, mit denen wir unseren Rucksackinhalt bewerten konnten. Niemand interessierte sich für die Anzahl unserer Socken, den Inhalt der Cremetuben oder die Art der Medikamente. 😆


Ein paar Stunden später, nach kurzer Einweisung in den Camper, einem Stop beim Woolworths und der Suche nach dem besten Schattenplatz, können wir nun entspannen. Wir stehen direkt neben einem Kletterbaum, einem großen Luftkissen zum Springen und kennen auch schon den Weg zum Meer.
Das Jetlag-geplagte Kind schwankt zwischen Schlafattacken, Freude und Wut (ohne Fieber!) und auch die Eltern sind erschöpft, aber ansonsten geht es uns allen sehr gut.


