
Die Tage auf dem Campingplatz sind vorbei, wir ziehen weiter. Auch, wenn unsere Route uns nach Süden führen soll, starten wir erst einmal nach Norden, um die beiden dort liegenden Attraktionen mitzunehmen.
Der Road Trip begann mit einem Abstecher in Neuseelands zweitgrößte und älteste Stadt. Wir sind noch nicht in Sightseeing Stimmung und wollen lieber Natur erleben, deswegen ist unser einziges Ziel in Christchurch der Riverside Market, um Mittag zu essen.
Der Parkplatz direkt neben einem modernen Spielplatz zeigte uns wieder die Entspanntheit der Neuseeländer:innen: hier darf man 120 Minuten kostenlos parken, die Parkaufseherin gab uns aber den Tipp das Auto ein Stück zu bewegen, wenn wir Kreidemarkierungen am Reifen finden. Zuvor hatte sie kurz über unsere Sorge gelacht, dass wir keine Parkuhr dabei haben. Alman … 🙃
Der Weg durch die Stadt überraschte uns. Wir wussten, dass hier in 2010 und 2011 einiges den Erdbeben zum Opfer gefallen ist, wunderten uns aber trotzdem über den ersten Eindruck. Der Reiseführer hatte uns eine britisch anmutende Architektur versprochen, wir fühlten uns aber wie in Nordamerika, wegen der eingeschossigen Hausreihen und breiten Straßen. Im Zentrum selbst (aber zugegebenermaßen waren wir auch nicht im historischen Zentrum) war es dann gemütlich touristisch. Der Riverside Market bot uns Mac’n’Cheese, Burger und Salat und spuckte uns mit Eis bewaffnet Richtung Victoria Square wieder aus.
Dort flankieren zwei Maori typische Stelen (Mana Motuhake) die Statue von Queen Victoria, um die Verbundenheit der beiden Gemeinschaften zu symbolisieren. Das wollten wir als kulturelle Beimischung noch sehen, bevor wir uns die letzte Stunde die Zeit auf dem Spielplatz vertrieben.

Der späte Nachmittag führte uns die SH1 entlang, vorbei an Feldern und Farmen (die durch hohe rechtwinklig geschnittene Hecken voneinander getrennt sind), bewachsenen Hügeln und Schluchten nach Kaikōura. In diesem Fischerort wollen wir Wale sehen.
Aus Mangel an freien Campingplätzen stellten wir uns auf einen Freedom Campingplatz abseits vom Zentrum und erkundeten dann nochmal zu Fuß die Gegend. Wieder war unsere Erwartung eine andere. Kein uriges Fischerdorf erwartete uns, sondern ein Mix aus Stadt-Dorf-Promenade, an der wir einen weiteren freien Campingplatz für morgen ausmachten. Self-Contained müssen wir dafür sein und mit unserem Klo im Camper erfüllen wir die Anforderungen.
Zum Abendessen genossen wir „Coopers Catch World famous Fish & Chips“ und einen langen Blick über den Steinstrand hier.






Die Tage auf dem Campingplatz sind vorbei, wir ziehen weiter. Auch, wenn unsere Route uns nach Süden führen soll, starten wir erst einmal nach Norden, um die beiden dort liegenden Attraktionen mitzunehmen.
Der Road Trip begann mit einem Abstecher in Neuseelands zweitgrößte und älteste Stadt. Wir sind noch nicht in Sightseeing Stimmung und wollen lieber Natur erleben, deswegen ist unser einziges Ziel in Christchurch der Riverside Market, um Mittag zu essen.
Der Parkplatz direkt neben einem modernen Spielplatz zeigte uns wieder die Entspanntheit der Neuseeländer:innen: hier darf man 120 Minuten kostenlos parken, die Parkaufseherin gab uns aber den Tipp das Auto ein Stück zu bewegen, wenn wir Kreidemarkierungen am Reifen finden. Zuvor hatte sie kurz über unsere Sorge gelacht, dass wir keine Parkuhr dabei haben. Alman … 🙃
Der Weg durch die Stadt überraschte uns. Wir wussten, dass hier in 2010 und 2011 einiges den Erdbeben zum Opfer gefallen ist, wunderten uns aber trotzdem über den ersten Eindruck. Der Reiseführer hatte uns eine britisch anmutende Architektur versprochen, wir fühlten uns aber wie in Nordamerika, wegen der eingeschossigen Hausreihen und breiten Straßen. Im Zentrum selbst (aber zugegebenermaßen waren wir auch nicht im historischen Zentrum) war es dann gemütlich touristisch. Der Riverside Market bot uns Mac’n’Cheese, Burger und Salat und spuckte uns mit Eis bewaffnet Richtung Victoria Square wieder aus.
Dort flankieren zwei Maori typische Stelen (Mana Motuhake) die Statue von Queen Victoria, um die Verbundenheit der beiden Gemeinschaften zu symbolisieren. Das wollten wir als kulturelle Beimischung noch sehen, bevor wir uns die letzte Stunde die Zeit auf dem Spielplatz vertrieben.

Der späte Nachmittag führte uns die SH1 entlang, vorbei an Feldern und Farmen (die durch hohe rechtwinklig geschnittene Hecken voneinander getrennt sind), bewachsenen Hügeln und Schluchten nach Kaikōura. In diesem Fischerort wollen wir Wale sehen.
Aus Mangel an freien Campingplätzen stellten wir uns auf einen Freedom Campingplatz abseits vom Zentrum und erkundeten dann nochmal zu Fuß die Gegend. Wieder war unsere Erwartung eine andere. Kein uriges Fischerdorf erwartete uns, sondern ein Mix aus Stadt-Dorf-Promenade, an der wir einen weiteren freien Campingplatz für morgen ausmachten. Self-Contained müssen wir dafür sein und mit unserem Klo im Camper erfüllen wir die Anforderungen.
Zum Abendessen genossen wir „Coopers Catch World famous Fish & Chips“ und einen langen Blick über den Steinstrand hier.




