
Das war heute ein anstrengender Tag, weil es so viel zu sehen gab, von dem wir uns gar nicht lösen konnten.
Vorbei am Lake Tekapo verbrachten wir den Vormittag erst einmal komplett am ersten Scenic Lookout des Lake Pukaki. Der darauffolgende blieb von uns auch nicht verschont und auch jeder weitere Schotterplatz wurde berollt. Der Anblick des Aoraki hinter dem See, flankiert von Bergen, Hügeln, dunklen Wäldern und goldenem Grasland war unglaublich, atemberaubend, WUNDERSCHÖN!
Jede Fotobucht war noch ein bisschen näher dran, bot einen neuen Winkel und neue Fotos. Viele Fotos.


Erstes eigentliches Ziel war der Tasman Glascier. Die Tasman Valley Road stand aber nun ausgerechnet als unbefahrbar im Camper-Mietvertrag, zumindest der unbefestigte Teil. Als uns eine asphaltierte Straße erwartete, konnten wir unser Glück kaum fassen. Der Aufstieg zum Gletscher-Ausblick hat uns anschließend ganz schön geschlaucht. Die Sonne ballerte mit ganzer Kraft und es ging steil den Berg hinauf, Stufe für Stufe … Oben angekommen, konnten wir den Gletscher in der Ferne, viel Gletscherwasser davor und ein paar Eisberge sehen. Deprimierend dabei aber natürlich immer, dass das mal viel mehr war und bald garnicht mehr da ist.


Unser Mittagessen nahmen wir noch im Camper zu uns und fuhren dann in der Hoffnung auf einen Campingplatz mit Toilette weiter Richtung Mount Cook (Aoraki). Wir haben unser Self-Contained intensiv genutzt, vor der Fahrt in den Nationalpark nicht geleert und müssen jetzt sehr sparsam mit den letzten freien Millilitern im Tank sein 🙂
Am White Horse Hill wurden wir fündig und rafften uns gegen fünf noch mal auf und stapften den Anfang des Hooker Valley Tracks entlang. Und als hätten wir um eine Steigerung der Tageseindrücke gebeten, erwiesen sich diese ersten Meter als Naturschönheit sondergleichen. Wir wollten auf die Uhr achten, rechtzeitig Abendessen, vor dem Dunkeln zurück sein, aber mussten dann doch immer noch ein Stückchen weiter gehen. Nur noch fünf Minuten weiter …


Wir kamen trotzdem rechtzeitig und erfüllt am Camper an. Es gab wieder Nudeln und Brokkoli und eine aufgewühlte Abendroutine, an der der ganze Campingplatz teilhaben konnte. Die Erwachsenen hoffen jetzt wieder auf Sterne und die Gelegenheit raus zu gehen, um sie vor dem Bergpanorama zu fotografieren. Um dann eben noch mehr Fotos von heute zu haben 😉










Das war heute ein anstrengender Tag, weil es so viel zu sehen gab, von dem wir uns gar nicht lösen konnten.
Vorbei am Lake Tekapo verbrachten wir den Vormittag erst einmal komplett am ersten Scenic Lookout des Lake Pukaki. Der darauffolgende blieb von uns auch nicht verschont und auch jeder weitere Schotterplatz wurde berollt. Der Anblick des Aoraki hinter dem See, flankiert von Bergen, Hügeln, dunklen Wäldern und goldenem Grasland war unglaublich, atemberaubend, WUNDERSCHÖN!
Jede Fotobucht war noch ein bisschen näher dran, bot einen neuen Winkel und neue Fotos. Viele Fotos.


Erstes eigentliches Ziel war der Tasman Glascier. Die Tasman Valley Road stand aber nun ausgerechnet als unbefahrbar im Camper-Mietvertrag, zumindest der unbefestigte Teil. Als uns eine asphaltierte Straße erwartete, konnten wir unser Glück kaum fassen. Der Aufstieg zum Gletscher-Ausblick hat uns anschließend ganz schön geschlaucht. Die Sonne ballerte mit ganzer Kraft und es ging steil den Berg hinauf, Stufe für Stufe … Oben angekommen, konnten wir den Gletscher in der Ferne, viel Gletscherwasser davor und ein paar Eisberge sehen. Deprimierend dabei aber natürlich immer, dass das mal viel mehr war und bald garnicht mehr da ist.


Unser Mittagessen nahmen wir noch im Camper zu uns und fuhren dann in der Hoffnung auf einen Campingplatz mit Toilette weiter Richtung Mount Cook (Aoraki). Wir haben unser Self-Contained intensiv genutzt, vor der Fahrt in den Nationalpark nicht geleert und müssen jetzt sehr sparsam mit den letzten freien Millilitern im Tank sein 🙂
Am White Horse Hill wurden wir fündig und rafften uns gegen fünf noch mal auf und stapften den Anfang des Hooker Valley Tracks entlang. Und als hätten wir um eine Steigerung der Tageseindrücke gebeten, erwiesen sich diese ersten Meter als Naturschönheit sondergleichen. Wir wollten auf die Uhr achten, rechtzeitig Abendessen, vor dem Dunkeln zurück sein, aber mussten dann doch immer noch ein Stückchen weiter gehen. Nur noch fünf Minuten weiter …


Wir kamen trotzdem rechtzeitig und erfüllt am Camper an. Es gab wieder Nudeln und Brokkoli und eine aufgewühlte Abendroutine, an der der ganze Campingplatz teilhaben konnte. Die Erwachsenen hoffen jetzt wieder auf Sterne und die Gelegenheit raus zu gehen, um sie vor dem Bergpanorama zu fotografieren. Um dann eben noch mehr Fotos von heute zu haben 😉








