
Wandertag! Entsprechend erschöpft sind wir jetzt. Den Hooker Valley Track haben wir uns heute direkt noch einmal vorgenommen, ihn bis zum Ende durchgestanden und sind dann, trotz Verletzung, super schnell wieder am Camper angekommen und weiter gefahren.
Den ersten Teil des Weges kannten wir ja schon im Abendlicht, stapften aber nun am Morgen trotzdem wieder mit offenen Mündern über Stein und Fels durch Büsche und Sträucher. Die erste Hängebrücke war wieder genauso wackelig, wie am Tag davor und ebenso tosend der Fluss, der vom Mueller Lake durchs Tal strömt.


Wir waren hier bei Weitem nicht alleine unterwegs, litten aber nicht unter den Anderen. Alle waren nett und grinsten uns an, lachten über Adam auf seinem Hochsitz und balancierten um Theodor herum. Der war nämlich, wie auch wir, immer mal auf der falschen Seite unterwegs, wenn doch ein engeres Wegstück über Holzplanken kam. Wo auf den Straßen links gefahren wird, heißt es offenbar auch links wandern …


Die Eltern schafften es, die Launen über drei Hängebrücken und fünf Kilometer Tal-Busch-Gras-Wege, hoch zu halten, sodass wir am Ende am Hooker Lake ankamen. Dabei ging einiges an Nüssen, Mittagsschnitten, Maisstangen und faulen Tragemetern (außer für die Eltern 😉) drauf.


Der Anblick des seidig-türkisblauen Sees war das aber wert. Hier konnten wir uns auf den Steinen entspannen und die Füße ins kalte Wasser halten. Weiter hinten lachte uns ein weiterer Gletscher an, rechts und links waren saftig grüne Sträucher ein schöner Kontrast zum grauen Stein und den Berg rauf rauschten die Wasserfälle. Einige besonders Mutige badeten hier sogar. Wenn auch nur sehr kurz 😊
Mit denen gönnten wir uns später noch einen Wettstreit im Steine flitschen, hatten aber leider nicht so viel Bums hinter unseren Würfen, sodass der Stein meistens direkt im Wasser verschwand …


Leider mussten wir hier wieder feststellen, dass die Pflaster erneut im Auto geblieben sind. Theodor glitschte nämlich auf einem scharfkantigen Stein aus und streckte Vici einen blutenden Fuß entgegen. In der Nähe saßen aber verantwortungsvolle Reisende, die uns sogar ein Wundspray dazu geben konnten. Und wie durch Zauberhand sorgte diese Verletzung dafür, dass wir alle in Turbo-Geschwindigkeit ohne Tragen (außer Adam 😉) zurück wanderten.
Der Abend war schon angebrochen, wir aber noch motiviert im Visitor Centre des Mount Cook Village noch etwas über den Berg zu lernen. Dass das am Samstagabend gegen sechs schon geschlossen war, kam uns (mit einem weinenden Auge) aber gelegen, denn so konnten wir mit tollem Ausblick aber ohne Zwischenstopp bei den Lookouts wieder Richtung Süden am Lake Pukaki vorbei bis kurz vor Omarama fahren. Hier gibt es einen Schlaf(park)platz und etwas zu entdecken, zu dem wir morgen einen kurzen Abstecher wagen wollen. Bis dahin 😊





Wandertag! Entsprechend erschöpft sind wir jetzt. Den Hooker Valley Track haben wir uns heute direkt noch einmal vorgenommen, ihn bis zum Ende durchgestanden und sind dann, trotz Verletzung, super schnell wieder am Camper angekommen und weiter gefahren.
Den ersten Teil des Weges kannten wir ja schon im Abendlicht, stapften aber nun am Morgen trotzdem wieder mit offenen Mündern über Stein und Fels durch Büsche und Sträucher. Die erste Hängebrücke war wieder genauso wackelig, wie am Tag davor und ebenso tosend der Fluss, der vom Mueller Lake durchs Tal strömt.


Wir waren hier bei Weitem nicht alleine unterwegs, litten aber nicht unter den Anderen. Alle waren nett und grinsten uns an, lachten über Adam auf seinem Hochsitz und balancierten um Theodor herum. Der war nämlich, wie auch wir, immer mal auf der falschen Seite unterwegs, wenn doch ein engeres Wegstück über Holzplanken kam. Wo auf den Straßen links gefahren wird, heißt es offenbar auch links wandern …


Die Eltern schafften es, die Launen über drei Hängebrücken und fünf Kilometer Tal-Busch-Gras-Wege, hoch zu halten, sodass wir am Ende am Hooker Lake ankamen. Dabei ging einiges an Nüssen, Mittagsschnitten, Maisstangen und faulen Tragemetern (außer für die Eltern 😉) drauf.


Der Anblick des seidig-türkisblauen Sees war das aber wert. Hier konnten wir uns auf den Steinen entspannen und die Füße ins kalte Wasser halten. Weiter hinten lachte uns ein weiterer Gletscher an, rechts und links waren saftig grüne Sträucher ein schöner Kontrast zum grauen Stein und den Berg rauf rauschten die Wasserfälle. Einige besonders Mutige badeten hier sogar. Wenn auch nur sehr kurz 😊
Mit denen gönnten wir uns später noch einen Wettstreit im Steine flitschen, hatten aber leider nicht so viel Bums hinter unseren Würfen, sodass der Stein meistens direkt im Wasser verschwand …


Leider mussten wir hier wieder feststellen, dass die Pflaster erneut im Auto geblieben sind. Theodor glitschte nämlich auf einem scharfkantigen Stein aus und streckte Vici einen blutenden Fuß entgegen. In der Nähe saßen aber verantwortungsvolle Reisende, die uns sogar ein Wundspray dazu geben konnten. Und wie durch Zauberhand sorgte diese Verletzung dafür, dass wir alle in Turbo-Geschwindigkeit ohne Tragen (außer Adam 😉) zurück wanderten.
Der Abend war schon angebrochen, wir aber noch motiviert im Visitor Centre des Mount Cook Village noch etwas über den Berg zu lernen. Dass das am Samstagabend gegen sechs schon geschlossen war, kam uns (mit einem weinenden Auge) aber gelegen, denn so konnten wir mit tollem Ausblick aber ohne Zwischenstopp bei den Lookouts wieder Richtung Süden am Lake Pukaki vorbei bis kurz vor Omarama fahren. Hier gibt es einen Schlaf(park)platz und etwas zu entdecken, zu dem wir morgen einen kurzen Abstecher wagen wollen. Bis dahin 😊



