
The Point weckte uns mit Sonnenschein, einem Frühstück am Schattentisch neben dem Kletterbaum und der Aussicht auf einen Bootsausflug am Nachmittag.
Wir hatten alles genau geplant und wandelten entsprechend entspannt durch den Tag: Frühstück in aller Ruhe, spielen und krabbeln auf der Wiese, dann ab ins Zentrum. Dort wollten wir kochen, entschieden uns dann aber doch für den faulen Weg zum Fast Food und dem alt bekannten (World famous!) Fish & Chips.
Nicht weit von Coopers Catch fanden wir uns pünktlich 13:30 Uhr für unsere Waltour ein. Babys sind da leider nicht gestattet, also wurden nur Vici und Theodor mit dem Shuttlebus zur Marina, auf der anderen Seite der Halbinsel, gefahren. Dort ging es ins Beobachtungsboot und mit einem Affenzahn hinaus aufs Meer. Die Dame neben uns hat das nicht so gut vertragen und die ganze Fahrt über die Kotztüten benutzt. Monitore und Tour Guide hatten so einiges zu berichten, sodass wir nun wissen, dass Pottwale bis zu zwei Stunden unter Wasser bleiben können und es die Hector Delfine nur noch sehr selten und eigentlich nur hier in Neuseeland gibt.
Beide Tiere konnten wir heute beobachten. Zuallererst zwei verschiedene Pottwale, die fürs Atmen hoch- und für das typische Flossenfoto wieder tief abtauchten. Hier ist das Wasser zu kalt für Pottwalbabys, sodass sich nur die Männchen in den tiefen Kratern vor Kaikōura herum treiben. Durch die Narben von Revierkämpfen und die Form der Schwanzflossen lassen sich die Individuen gut unterscheiden (für die Profis zumindest 😉).


Die Hector Delfine konnten wir näher am Boot bewundern. Ganz freundlich und unschuldig schwammen sie um uns herum. Dafür waren wir in eine kleine Bucht gefahren und staunten über das türkisblaue Wasser und die weißen Klippenformationen im Hintergrund.
Ein weiteres Highlight boten die Schwarzdelfine, die wie auf Kommando eine Kunstshow vom Feinsten aufführten. Hunderte Tiere sprangen vor uns wie wild aus dem Wasser und schwammen um uns herum. Das waren auch die Tiere, die wir gestern am Strand gesehen hatten.
Beseelt konnten wir Adam und Fabi gegen fünf zurück am Strand alles berichten, bestiegen den Camper, fuhren zurück zum „The Point“ und schmausten unsere Abendbrotschnittchen.
Der letzte Ausflug ging noch über die Straße zum Strand, um bei immer noch sommerlichen 19°C und den Füßen im Wasser auch diesen Tag als einen gelungenen zu verabschieden.










The Point weckte uns mit Sonnenschein, einem Frühstück am Schattentisch neben dem Kletterbaum und der Aussicht auf einen Bootsausflug am Nachmittag.
Wir hatten alles genau geplant und wandelten entsprechend entspannt durch den Tag: Frühstück in aller Ruhe, spielen und krabbeln auf der Wiese, dann ab ins Zentrum. Dort wollten wir kochen, entschieden uns dann aber doch für den faulen Weg zum Fast Food und dem alt bekannten (World famous!) Fish & Chips.
Nicht weit von Coopers Catch fanden wir uns pünktlich 13:30 Uhr für unsere Waltour ein. Babys sind da leider nicht gestattet, also wurden nur Vici und Theodor mit dem Shuttlebus zur Marina, auf der anderen Seite der Halbinsel, gefahren. Dort ging es ins Beobachtungsboot und mit einem Affenzahn hinaus aufs Meer. Die Dame neben uns hat das nicht so gut vertragen und die ganze Fahrt über die Kotztüten benutzt. Monitore und Tour Guide hatten so einiges zu berichten, sodass wir nun wissen, dass Pottwale bis zu zwei Stunden unter Wasser bleiben können und es die Hector Delfine nur noch sehr selten und eigentlich nur hier in Neuseeland gibt.
Beide Tiere konnten wir heute beobachten. Zuallererst zwei verschiedene Pottwale, die fürs Atmen hoch- und für das typische Flossenfoto wieder tief abtauchten. Hier ist das Wasser zu kalt für Pottwalbabys, sodass sich nur die Männchen in den tiefen Kratern vor Kaikōura herum treiben. Durch die Narben von Revierkämpfen und die Form der Schwanzflossen lassen sich die Individuen gut unterscheiden (für die Profis zumindest 😉).


Die Hector Delfine konnten wir näher am Boot bewundern. Ganz freundlich und unschuldig schwammen sie um uns herum. Dafür waren wir in eine kleine Bucht gefahren und staunten über das türkisblaue Wasser und die weißen Klippenformationen im Hintergrund.
Ein weiteres Highlight boten die Schwarzdelfine, die wie auf Kommando eine Kunstshow vom Feinsten aufführten. Hunderte Tiere sprangen vor uns wie wild aus dem Wasser und schwammen um uns herum. Das waren auch die Tiere, die wir gestern am Strand gesehen hatten.
Beseelt konnten wir Adam und Fabi gegen fünf zurück am Strand alles berichten, bestiegen den Camper, fuhren zurück zum „The Point“ und schmausten unsere Abendbrotschnittchen.
Der letzte Ausflug ging noch über die Straße zum Strand, um bei immer noch sommerlichen 19°C und den Füßen im Wasser auch diesen Tag als einen gelungenen zu verabschieden.








