
Dass wir in Neuseeland nochmal unsere kurzen Hosen auspacken müssen, hätten wir nicht gedacht. Und, dass wir bei sommerlichen 30°C baden gehen auch nicht …
Der Morgen führte uns weg vom Meer ins Inland. Mit ein paar Zweifeln, ob wir das tolle Wetter nicht doch im Pazifik hätten verbringen sollen, kamen wir gegen Mittag in Hanmer Springs an. Wir haben extra die „Scenic Route“ genommen, um hier ein paar Landschaftseindrücke zu präsentieren. Schon während der entspannten Fahrt, aber erst recht in der Mittagshitze schwitzten wir uns einen ab und so war der Plan für den restlichen Tag schnell gefasst: Planschen!
Mit Couscous-gefüllten Mägen schlenderten wir zur Attraktion des Ortes, dem „Hanmer Springs Thermal Pool“ und waren begeistert vom schönen Stadtzentrum. So hatten wir Kaikōura erwartet: Baumbewachsene Alleen, kleine Holzhäuschen, Wiesen, …


Noch toller war das Thermalbad selbst. Zwanzig Pools auf mehreren Ebenen, umwachsen von Farnen und versteckt hinter Steinen luden hier zum entspannen bei unterschiedlichen Temperaturen ein. Wir probierten alle aus, brachten den Großteil des Nachmittags aber im Kinderbecken und den beiden großen Rutschen zu.
Zwischenzeitlich wärmten wir uns bei 40°C im Schwefelbad auf oder ließen uns im Strudel treiben. Hier fand Vici, in Erwartung ein Getränkeetikett aus dem Wasser zu fischen, 20 NZ$, die wohl jemand verloren hatte. Damit war das Abschiedseis gesichert.

Der Abend verlief dann ungewohnt entspannt. So langsam grooven wir uns ein, jeder hat seine Aufgaben und weiß, was zu tun ist. Auf eine kleine „White-Board-Pappe“, die wir bei Singapore Airlines als Kinderbespaßung bekamen, schreiben wir beispielweise jetzt immer den Plan für den nächsten Tag. Unser Kurheimer Abendkreis 😉
Der Inhalt dieses Plans ist aber natürlich streng geheim, damit es hier noch spannend bleibt. Man darf gespannt sein …



Dass wir in Neuseeland nochmal unsere kurzen Hosen auspacken müssen, hätten wir nicht gedacht. Und, dass wir bei sommerlichen 30°C baden gehen auch nicht …
Der Morgen führte uns weg vom Meer ins Inland. Mit ein paar Zweifeln, ob wir das tolle Wetter nicht doch im Pazifik hätten verbringen sollen, kamen wir gegen Mittag in Hanmer Springs an. Wir haben extra die „Scenic Route“ genommen, um hier ein paar Landschaftseindrücke zu präsentieren. Schon während der entspannten Fahrt, aber erst recht in der Mittagshitze schwitzten wir uns einen ab und so war der Plan für den restlichen Tag schnell gefasst: Planschen!
Mit Couscous-gefüllten Mägen schlenderten wir zur Attraktion des Ortes, dem „Hanmer Springs Thermal Pool“ und waren begeistert vom schönen Stadtzentrum. So hatten wir Kaikōura erwartet: Baumbewachsene Alleen, kleine Holzhäuschen, Wiesen, …


Noch toller war das Thermalbad selbst. Zwanzig Pools auf mehreren Ebenen, umwachsen von Farnen und versteckt hinter Steinen luden hier zum entspannen bei unterschiedlichen Temperaturen ein. Wir probierten alle aus, brachten den Großteil des Nachmittags aber im Kinderbecken und den beiden großen Rutschen zu.
Zwischenzeitlich wärmten wir uns bei 40°C im Schwefelbad auf oder ließen uns im Strudel treiben. Hier fand Vici, in Erwartung ein Getränkeetikett aus dem Wasser zu fischen, 20 NZ$, die wohl jemand verloren hatte. Damit war das Abschiedseis gesichert.

Der Abend verlief dann ungewohnt entspannt. So langsam grooven wir uns ein, jeder hat seine Aufgaben und weiß, was zu tun ist. Auf eine kleine „White-Board-Pappe“, die wir bei Singapore Airlines als Kinderbespaßung bekamen, schreiben wir beispielweise jetzt immer den Plan für den nächsten Tag. Unser Kurheimer Abendkreis 😉
Der Inhalt dieses Plans ist aber natürlich streng geheim, damit es hier noch spannend bleibt. Man darf gespannt sein …

