
Fast hätten die Eltern vergessen, dass zwei kleine Kinder mitreisen und ein straffes Touri-Programm durchgezogen. Das bedeutet, dass Fabi schwitzend den grinsenden Adam herum schleppt, während Vici sich an die Orte ihres letzten Besuchs zu erinnern versucht. Theodor aber konnte an diesem Morgen nur müde nebenher trotten bzw. musste getragen werden, denn die Nacht war etwas fiebriger verlaufen, als erhofft. Positiv daran: er ist zu einer guten Ortszeit eingeschlafen, sodass unser Jetlag-Bezwingungsplan aufgehen könnte.
Nach einem späten Auschecken, was uns allen sehr schwer fiel, weil es mitten in der Nacht stattfand, schwitzten wir uns Richtung MRT Station.
Unser Ziel: Gardens by the Bay. Es erwartete uns knackig heiße Sonne, auf die wir noch keine Sonnencreme oder -hut- Antwort dabei hatten. Umso mehr wissen wir wieder zu schätzen, wie das Wetter auf unserer Seite ist. Nachdem sich Theodor beim Hinfallen beide Knie aufgeschlagen hatte und Adam in der Kraxe weggedöst war, genehmigten wir uns Snacks neben dem Cloud Forrest (Baby Brei und Nussriegel aus dem Flughafen) und wurden von Regengüssen überrascht, die wie Wasserfälle an der Glasfassade der Gebäude runterliefen. Das war eine angenehme Abkühlung und weil hier vieles überdacht ist, konnten wir uns die Zeit gut vertreiben. Barfuß liefen wir anschließend durch Pfützen rund um die Supertrees und zum Abschluss nochmal Richtung Sky Walk und Supertree Grove. Dort genehmigten wir uns bei einer klitzekleinen Dinoshow eine Pause mit Dinonuggets.
Unsere MRT zurück nach Chinatown übergab uns schließlich auch dort einem Regenschauer sondergleichen, sodass Fabi allein zum Hotel zurück rannte, um unsere Rucksäcke zu holen und komplett durchnässt zurück kam.



Die letzten Stunden am Flughafen waren dann weniger urlaubig. Zuerst wurden wir beim Umpacken in einer stillen Ecke der Abflughalle von einer Reisegruppen-Invasion überrascht, die uns plötzlich mit einer unerträglichen Lautstärke umzingelte. Von diesem Wirbel gestresst, konnte das eine Kind mit Schlaf besänftigt werden, das andere wurde unter Zwang mit Fiebersaft betäubt 😬
Die Luxuserfahrung als Familie überall Vorrang zu haben, konnten wir hier leider nicht wieder machen, aber dafür (soviel sei vorgegriffen) haben wieder beide Kinder im Flugzeug durchgeschlafen …





Fast hätten die Eltern vergessen, dass zwei kleine Kinder mitreisen und ein straffes Touri-Programm durchgezogen. Das bedeutet, dass Fabi schwitzend den grinsenden Adam herum schleppt, während Vici sich an die Orte ihres letzten Besuchs zu erinnern versucht. Theodor aber konnte an diesem Morgen nur müde nebenher trotten bzw. musste getragen werden, denn die Nacht war etwas fiebriger verlaufen, als erhofft. Positiv daran: er ist zu einer guten Ortszeit eingeschlafen, sodass unser Jetlag-Bezwingungsplan aufgehen könnte.
Nach einem späten Auschecken, was uns allen sehr schwer fiel, weil es mitten in der Nacht stattfand, schwitzten wir uns Richtung MRT Station.
Unser Ziel: Gardens by the Bay. Es erwartete uns knackig heiße Sonne, auf die wir noch keine Sonnencreme oder -hut- Antwort dabei hatten. Umso mehr wissen wir wieder zu schätzen, wie das Wetter auf unserer Seite ist. Nachdem sich Theodor beim Hinfallen beide Knie aufgeschlagen hatte und Adam in der Kraxe weggedöst war, genehmigten wir uns Snacks neben dem Cloud Forrest (Baby Brei und Nussriegel aus dem Flughafen) und wurden von Regengüssen überrascht, die wie Wasserfälle an der Glasfassade der Gebäude runterliefen. Das war eine angenehme Abkühlung und weil hier vieles überdacht ist, konnten wir uns die Zeit gut vertreiben. Barfuß liefen wir anschließend durch Pfützen rund um die Supertrees und zum Abschluss nochmal Richtung Sky Walk und Supertree Grove. Dort genehmigten wir uns bei einer klitzekleinen Dinoshow eine Pause mit Dinonuggets.
Unsere MRT zurück nach Chinatown übergab uns schließlich auch dort einem Regenschauer sondergleichen, sodass Fabi allein zum Hotel zurück rannte, um unsere Rucksäcke zu holen und komplett durchnässt zurück kam.



Die letzten Stunden am Flughafen waren dann weniger urlaubig. Zuerst wurden wir beim Umpacken in einer stillen Ecke der Abflughalle von einer Reisegruppen-Invasion überrascht, die uns plötzlich mit einer unerträglichen Lautstärke umzingelte. Von diesem Wirbel gestresst, konnte das eine Kind mit Schlaf besänftigt werden, das andere wurde unter Zwang mit Fiebersaft betäubt 😬
Die Luxuserfahrung als Familie überall Vorrang zu haben, konnten wir hier leider nicht wieder machen, aber dafür (soviel sei vorgegriffen) haben wieder beide Kinder im Flugzeug durchgeschlafen …



