
Wir sind in Singapur gelandet und im The Quai Hotel untergekommen. Zwar wollten wir von hier aus die Gardens by the Bay erkunden, hatten uns aber verkalkuliert was Zeit und Kraft in den Kinderkörpern angeht. So wurde es nur ein entspannter Spaziergang am Boat Quay entlang. Mit Blick auf die Marina Bay Sands kehrten wir zum Abendessen in einem 7eleven ein und versuchen nun im dunklen Zimmer dem Jetlag zu trotzen.
Unsere Tour durch die Innenstadt Singapurs war, wegen der Klimaanlagen, geprägt vom Jacken und Tücher an- und ablegen, vom Staunen über die Dimensionen und vom schwitzen wegen der feuchten 31°C. Es hatte vor unserer Ankunft geregnet, sodass wir einigen größeren Pfützen ausweichen mussten, aber Theodor beim Großteil nicht davon abzuhalten war. Aber allemal besser als der Hundehaufen-Slalom, den wir in Frankfurt meistern mussten. Wir sind immer noch sicher, dass unsere Schuhe sauber genug für die Kontrollen in Neuseeland sind.
Weil unsere Nacht im Flieger gut verlief, Baby schlief und Kind sich mit dem Boardprogramm in den Schlaf lachte, waren wir auf dieser ersten Erkundungstour entspannt und entdeckten Gebäude mit Eingangshallen, größer als jedes Einfamilienhaus, begrünte Terrassen und Fassaden und Roboter! Einen für Security Überwachung gab’s an der Promenade. Davon waren wir ein bisschen eingeschüchtert, weil wir uns nicht richtig sicher waren, ob öffentliches Stillen und kletternde Kinder gerne gesehen werden.


Es ist ein bisschen komisch, dass das noch nicht das endgültige Ziel sein soll, aber wir sind auch irgendwie froh, dass wir der Wärme morgen wieder entfliehen können.
Der Flieger geht abends 19:50. Bis dahin schaffen wir doch sicher noch mehr Sightseeing!



Wir sind in Singapur gelandet und im The Quai Hotel untergekommen. Zwar wollten wir von hier aus die Gardens by the Bay erkunden, hatten uns aber verkalkuliert was Zeit und Kraft in den Kinderkörpern angeht. So wurde es nur ein entspannter Spaziergang am Boat Quay entlang. Mit Blick auf die Marina Bay Sands kehrten wir zum Abendessen in einem 7eleven ein und versuchen nun im dunklen Zimmer dem Jetlag zu trotzen.
Unsere Tour durch die Innenstadt Singapurs war, wegen der Klimaanlagen, geprägt vom Jacken und Tücher an- und ablegen, vom Staunen über die Dimensionen und vom schwitzen wegen der feuchten 31°C. Es hatte vor unserer Ankunft geregnet, sodass wir einigen größeren Pfützen ausweichen mussten, aber Theodor beim Großteil nicht davon abzuhalten war. Aber allemal besser als der Hundehaufen-Slalom, den wir in Frankfurt meistern mussten. Wir sind immer noch sicher, dass unsere Schuhe sauber genug für die Kontrollen in Neuseeland sind.
Weil unsere Nacht im Flieger gut verlief, Baby schlief und Kind sich mit dem Boardprogramm in den Schlaf lachte, waren wir auf dieser ersten Erkundungstour entspannt und entdeckten Gebäude mit Eingangshallen, größer als jedes Einfamilienhaus, begrünte Terrassen und Fassaden und Roboter! Einen für Security Überwachung gab’s an der Promenade. Davon waren wir ein bisschen eingeschüchtert, weil wir uns nicht richtig sicher waren, ob öffentliches Stillen und kletternde Kinder gerne gesehen werden.


Es ist ein bisschen komisch, dass das noch nicht das endgültige Ziel sein soll, aber wir sind auch irgendwie froh, dass wir der Wärme morgen wieder entfliehen können.
Der Flieger geht abends 19:50. Bis dahin schaffen wir doch sicher noch mehr Sightseeing!

