
Wir hatten uns schon damit abgefunden, dass es heute einen fotolosen Beitrag ohne Highlights gibt. Und dann waren wir am Strand unterwegs …
Unser Campingplatz hat so einiges zu bieten und wir wollten uns in dieser all- inclusive-Cluburlaub-Atmosphäre heute so richtig aalen. Gegen Wale hatten wir uns dann doch entschieden. Der Tag wurde also locker gestartet und ohne Zeitgefühl durchgezogen: langes Frühstück, Eventeinkauf, Grillen, Spielplatz, Pool und dann doch noch Kopf an für die Erkundungstour am Strand.
Wir schlenderten los und befürchteten schon, gleich wieder abbrechen zu müssen, weil in der Ferne der Regen seine Streifen in den Himmel zog. Er blieb fern und zauberte lieber einen kleinen Regenbogen für uns an den Horizont.


Wir schaufelten, staunten über unsere Spiegelbilder im Sand und entdeckten Neues. Zum Beispiel stellten sich Theodors Schlangen, die uns seit Nelson begleiteten als die schuppigen Zweige der Norfolk-Tanne heraus.
Die Muscheln waren hier noch schöner als bisher und streckten teilweise noch ihre Rüssel aus der Schale ins Wasser. Ein kleiner Grasball huschte über den Sand und viele Möwen warteten auf Beute.



Was es mit dem außerirdischen, verknöcherten Dreieck auf sich hat, konnten wir herausfinden, werfen es hier aber trotzdem als kleines Rätsel in den Ring. Na, welches Tier oder welche Pflanze ist auf dem linken Bild zu sehen? 😉


Auf dem Weg zurück sahen wir noch unseren ersten und bisher einzigen Pinguin auf dieser Reise. Der war ganz klein und niedlich, lag aber leider tot im Sand.
Der Sandwich-Maker des Campingplatzes besserte unsere Laune wieder, sodass wir uns jetzt tiefenentspannt auf morgen freuen.






Wir hatten uns schon damit abgefunden, dass es heute einen fotolosen Beitrag ohne Highlights gibt. Und dann waren wir am Strand unterwegs …
Unser Campingplatz hat so einiges zu bieten und wir wollten uns in dieser all- inclusive-Cluburlaub-Atmosphäre heute so richtig aalen. Gegen Wale hatten wir uns dann doch entschieden. Der Tag wurde also locker gestartet und ohne Zeitgefühl durchgezogen: langes Frühstück, Eventeinkauf, Grillen, Spielplatz, Pool und dann doch noch Kopf an für die Erkundungstour am Strand.
Wir schlenderten los und befürchteten schon, gleich wieder abbrechen zu müssen, weil in der Ferne der Regen seine Streifen in den Himmel zog. Er blieb fern und zauberte lieber einen kleinen Regenbogen für uns an den Horizont.


Wir schaufelten, staunten über unsere Spiegelbilder im Sand und entdeckten Neues. Zum Beispiel stellten sich Theodors Schlangen, die uns seit Nelson begleiteten als die schuppigen Zweige der Norfolk-Tanne heraus.
Die Muscheln waren hier noch schöner als bisher und streckten teilweise noch ihre Rüssel aus der Schale ins Wasser. Ein kleiner Grasball huschte über den Sand und viele Möwen warteten auf Beute.



Was es mit dem außerirdischen, verknöcherten Dreieck auf sich hat, konnten wir herausfinden, werfen es hier aber trotzdem als kleines Rätsel in den Ring. Na, welches Tier oder welche Pflanze ist auf dem linken Bild zu sehen? 😉


Auf dem Weg zurück sahen wir noch unseren ersten und bisher einzigen Pinguin auf dieser Reise. Der war ganz klein und niedlich, lag aber leider tot im Sand.
Der Sandwich-Maker des Campingplatzes besserte unsere Laune wieder, sodass wir uns jetzt tiefenentspannt auf morgen freuen.




