
Das Wetter war heute auf unserer Seite und wir hatten volle Sicht auf den Tongariro Nationalpark und die Gipfel des Mount Ngauruhoe und des Mount Ruapehu.
Die Frühaufsteher:innen wurden heute mit Sonnenaufgang hinterm Vulkan und einem Fotomotiv nach dem anderen belohnt.


Trotzdem schafften wir es richtig früh zum Visitor Centre des Whakapapa Village, holten noch ein paar Infos ein und marschierten dann los. Wir hatten uns für die Wanderung zu den Taranaki Falls entschieden und fanden das witzig, weil wir hier eine Sicht auf den kegelförmigen Berg vor uns bekamen, wie wir es beim eigentlichen Taranaki erwartet hatten.
Hier wurden wir nicht direkt vom Wald verschluckt, sondern wanderten durch Busch und Strauch mit den Köpfen über den Gräsern und perfektem Blick auf die Gipfel. Wie bunt Steine und Sträucher sein können! Alles ist irgendwie grün und grau aber in Kombination ein richtiger Farbenteppich. Da lugt dort mal ein roter Stein hervor, lagern hier hunderte Jahre alte Lava Brocken und wachsen zwischendrin saftige neben verholzten Gewächsen. Fanden wir gut 😊



Wir wurden wieder auf und ab geschleust, auch mal durch Wald an einem kleinen Bach vorbei und um eine Ecke, wo dann plötzlich der Wasserfall zu sehen war.



Am oberen Ausguck genehmigten wir uns unser Mittagessen und kletterten dann die Steine hinunter bis vor das Wasserbecken aus dem das Wasser in nassem Staub zu uns wehte.


Der 6 km lange Rundweg führte uns weiter, steile Treppen durch die Baumkronen, hinauf auf das Plateau von dem das Wasser über die Kante fällt. Hier waren wir noch näher am Berg und konnten uns garnicht satt sehen und noch weniger satt knippsen. Eine dieser Foto- und Pinkelpausen (hier ein Verweis auf das fast unsichtbare Klo in der Landschaft …) nutzten wir, um mit einer Deutschen mit Kind anzubandeln. Die Motivation aus gemeinsamem Wanderleid trieb die Jugend dann richtig schnell die restliche Strecke zurück bis zum Parkplatz.



Unterwegs erfuhren wir noch, dass unsere Bekanntschaft auch die Cleopatra Pools besucht hat. Sie musste aber schlechte Erfahrungen mit einer aufdringlich aggressiven blauen Ente machen … Meint die etwa diese super seltene Blue Duck, die wir gesehen haben? 😊
Wir verabschiedeten uns nach diesem kurzen Vergnügen vom Tongariro Nationalpark. Hier ist es sehr schön, wir können nur Werbung dafür machen und kommen für den Alpine Crossing wieder (hier die Empfehlung für eine kurze Internetrecherche zum Red Crater und den Emerald Lakes!).


Jetzt sind wir in Taupo, am unendlich riesen großen, wunderschönen Lake Taupo. Wehmütig zurück schauend sind wir über den Pass gefahren und konnten dann nur noch nach vorne staunen. Die Sonne stand so mystisch diesig über dieser unfassbaren Weite an spiegelklarem Wasser, dass wir mal wieder keine Fotos gemacht haben (kein Aprilscherz!) Dafür werden es morgen umso mehr – versprochen 😉


















Das Wetter war heute auf unserer Seite und wir hatten volle Sicht auf den Tongariro Nationalpark und die Gipfel des Mount Ngauruhoe und des Mount Ruapehu.
Die Frühaufsteher:innen wurden heute mit Sonnenaufgang hinterm Vulkan und einem Fotomotiv nach dem anderen belohnt.


Trotzdem schafften wir es richtig früh zum Visitor Centre des Whakapapa Village, holten noch ein paar Infos ein und marschierten dann los. Wir hatten uns für die Wanderung zu den Taranaki Falls entschieden und fanden das witzig, weil wir hier eine Sicht auf den kegelförmigen Berg vor uns bekamen, wie wir es beim eigentlichen Taranaki erwartet hatten.
Hier wurden wir nicht direkt vom Wald verschluckt, sondern wanderten durch Busch und Strauch mit den Köpfen über den Gräsern und perfektem Blick auf die Gipfel. Wie bunt Steine und Sträucher sein können! Alles ist irgendwie grün und grau aber in Kombination ein richtiger Farbenteppich. Da lugt dort mal ein roter Stein hervor, lagern hier hunderte Jahre alte Lava Brocken und wachsen zwischendrin saftige neben verholzten Gewächsen. Fanden wir gut 😊



Wir wurden wieder auf und ab geschleust, auch mal durch Wald an einem kleinen Bach vorbei und um eine Ecke, wo dann plötzlich der Wasserfall zu sehen war.



Am oberen Ausguck genehmigten wir uns unser Mittagessen und kletterten dann die Steine hinunter bis vor das Wasserbecken aus dem das Wasser in nassem Staub zu uns wehte.


Der 6 km lange Rundweg führte uns weiter, steile Treppen durch die Baumkronen, hinauf auf das Plateau von dem das Wasser über die Kante fällt. Hier waren wir noch näher am Berg und konnten uns garnicht satt sehen und noch weniger satt knippsen. Eine dieser Foto- und Pinkelpausen (hier ein Verweis auf das fast unsichtbare Klo in der Landschaft …) nutzten wir, um mit einer Deutschen mit Kind anzubandeln. Die Motivation aus gemeinsamem Wanderleid trieb die Jugend dann richtig schnell die restliche Strecke zurück bis zum Parkplatz.



Unterwegs erfuhren wir noch, dass unsere Bekanntschaft auch die Cleopatra Pools besucht hat. Sie musste aber schlechte Erfahrungen mit einer aufdringlich aggressiven blauen Ente machen … Meint die etwa diese super seltene Blue Duck, die wir gesehen haben? 😊
Wir verabschiedeten uns nach diesem kurzen Vergnügen vom Tongariro Nationalpark. Hier ist es sehr schön, wir können nur Werbung dafür machen und kommen für den Alpine Crossing wieder (hier die Empfehlung für eine kurze Internetrecherche zum Red Crater und den Emerald Lakes!).


Jetzt sind wir in Taupo, am unendlich riesen großen, wunderschönen Lake Taupo. Wehmütig zurück schauend sind wir über den Pass gefahren und konnten dann nur noch nach vorne staunen. Die Sonne stand so mystisch diesig über dieser unfassbaren Weite an spiegelklarem Wasser, dass wir mal wieder keine Fotos gemacht haben (kein Aprilscherz!) Dafür werden es morgen umso mehr – versprochen 😉
















