
Ein Autotag liegt hinter uns. Beide Kinder haben das stoisch ertragen und wir haben unerwarteter Weise sogar einiges erlebt!



Weil wir jetzt wieder in unseren Frühaufsteh-Rhythmus zurück gefunden haben, konnten wir ganz entspannt bei 12°C und Regen aus Hanmer Springs abdüsen. Ziel: Lake Tekapo, 5 Stunden entfernt. Das schaffen wir nie, dachten wir noch, haben aber unsere Zwischenstopps und Entertainment-Anstrengungen so optimal eingesetzt, dass wir am Abend auf einem RV-Platz ganz in der Nähe des Sees ankamen.
Unterwegs hatten wir einen nahrhaften Zwischenstopp bei Rangioras Woolworths und entdeckten in Methven einen weiteren Feenwald. Dieser Wald war diesmal mit Schildern beschriftet, die von den dann doch langsam genervten Erwachsenen übersetzt werden mussten. Es war eine Blumen- und eine Trollbrücke bis zum Kanal angekündigt und Theodor war vollauf begeistert, wir Eltern aber demotiviert von diesem, sich ewig durch die Bäume schlängelnden Weg. Wir kamen und kamen einfach nicht am Ende an …


Weil die angrenzende Wiese nur mit spezieller Clubzugehörigkeit genutzt werden durfte, reizten wir unser Fahrglück noch weiter aus und starteten in die letzten zwei Stunden, passierten Geraldines und fuhren dennoch weiter. Und weil unsere Launen und das Schicksal es besonders gut mit uns meinten, landeten wir für die Übernachtung, pünktlich zum Sonnenuntergang auf dem Mackenzie Waitaki RV Campground. Hier konnten wir ein paar Zauberbilder machen und uns gemütlich auf morgen freuen.










Ein Autotag liegt hinter uns. Beide Kinder haben das stoisch ertragen und wir haben unerwarteter Weise sogar einiges erlebt!



Weil wir jetzt wieder in unseren Frühaufsteh-Rhythmus zurück gefunden haben, konnten wir ganz entspannt bei 12°C und Regen aus Hanmer Springs abdüsen. Ziel: Lake Tekapo, 5 Stunden entfernt. Das schaffen wir nie, dachten wir noch, haben aber unsere Zwischenstopps und Entertainment-Anstrengungen so optimal eingesetzt, dass wir am Abend auf einem RV-Platz ganz in der Nähe des Sees ankamen.
Unterwegs hatten wir einen nahrhaften Zwischenstopp bei Rangioras Woolworths und entdeckten in Methven einen weiteren Feenwald. Dieser Wald war diesmal mit Schildern beschriftet, die von den dann doch langsam genervten Erwachsenen übersetzt werden mussten. Es war eine Blumen- und eine Trollbrücke bis zum Kanal angekündigt und Theodor war vollauf begeistert, wir Eltern aber demotiviert von diesem, sich ewig durch die Bäume schlängelnden Weg. Wir kamen und kamen einfach nicht am Ende an …


Weil die angrenzende Wiese nur mit spezieller Clubzugehörigkeit genutzt werden durfte, reizten wir unser Fahrglück noch weiter aus und starteten in die letzten zwei Stunden, passierten Geraldines und fuhren dennoch weiter. Und weil unsere Launen und das Schicksal es besonders gut mit uns meinten, landeten wir für die Übernachtung, pünktlich zum Sonnenuntergang auf dem Mackenzie Waitaki RV Campground. Hier konnten wir ein paar Zauberbilder machen und uns gemütlich auf morgen freuen.








