
Uns war klar, dass es den ganzen Tag regnen wird, also hatten wir uns nur eine kleine Wanderung vorgenommen. Dass wir dann aber doch einen Großteil des Tages draußen verbracht haben, verdanken wir unseren Regenklamotten. Die haben damit ihre Wassertaufe auf jeden Fall bestanden.
An diesem Tag fanden viele Programmpunkte im Camper statt. Umziehen, frühstücken, Zähne putzen: alles etwas, was wir sonst im morgendlichen Sonnenschein erledigen konnten. Nicht schlecht, dass wir das schon mal üben, denn unsere Reise wird uns noch in kältere Gegenden und den Neuseeländischen Herbst führen.
Mit Regenschuhen, -hosen, -jacken und -überzügen bewaffnet, stapften wir los zum Ende der Bath Street. Hier wollten wir kurz durch den Wald schlendern und dann am Ende einer kleinen Wanderung im Zentrum zum Mittagessen einkehren. Die Beschilderung zum Fairy Door Walk führte aber in die andere Richtung und so fanden wir uns bald auf einem Rundweg durch Feen- und Elfenhäuser wieder. Nie konnten wir so leicht zum Wandern motivieren, denn hinter jeder Tür gab es neue Elfen zu bestaunen. Die Häuschen wurden von Kindern gebastelt und gestaltet und bieten nun nach der Montage am Baum den Feen ein neues Zuhause. Wir waren überrascht, wie viele da auf dem doch nicht kurzen Weg zusammen kamen.


Unterm Blätterdach sind wir auch einigermaßen trocken geblieben, freuten uns aber doch über das warme Plätzchen im Fire & Ice Café. Dort schlemmten wir 2 Stunden lang gemütlich vor uns hin, bis es wieder in den Camper ging. Hier nutzten wir die für solche Anlässe eingepackten Spiele und freuen uns nun auf die trockene Weiterfahrt gleich morgen früh.






Uns war klar, dass es den ganzen Tag regnen wird, also hatten wir uns nur eine kleine Wanderung vorgenommen. Dass wir dann aber doch einen Großteil des Tages draußen verbracht haben, verdanken wir unseren Regenklamotten. Die haben damit ihre Wassertaufe auf jeden Fall bestanden.
An diesem Tag fanden viele Programmpunkte im Camper statt. Umziehen, frühstücken, Zähne putzen: alles etwas, was wir sonst im morgendlichen Sonnenschein erledigen konnten. Nicht schlecht, dass wir das schon mal üben, denn unsere Reise wird uns noch in kältere Gegenden und den Neuseeländischen Herbst führen.
Mit Regenschuhen, -hosen, -jacken und -überzügen bewaffnet, stapften wir los zum Ende der Bath Street. Hier wollten wir kurz durch den Wald schlendern und dann am Ende einer kleinen Wanderung im Zentrum zum Mittagessen einkehren. Die Beschilderung zum Fairy Door Walk führte aber in die andere Richtung und so fanden wir uns bald auf einem Rundweg durch Feen- und Elfenhäuser wieder. Nie konnten wir so leicht zum Wandern motivieren, denn hinter jeder Tür gab es neue Elfen zu bestaunen. Die Häuschen wurden von Kindern gebastelt und gestaltet und bieten nun nach der Montage am Baum den Feen ein neues Zuhause. Wir waren überrascht, wie viele da auf dem doch nicht kurzen Weg zusammen kamen.


Unterm Blätterdach sind wir auch einigermaßen trocken geblieben, freuten uns aber doch über das warme Plätzchen im Fire & Ice Café. Dort schlemmten wir 2 Stunden lang gemütlich vor uns hin, bis es wieder in den Camper ging. Hier nutzten wir die für solche Anlässe eingepackten Spiele und freuen uns nun auf die trockene Weiterfahrt gleich morgen früh.




