
Da sind wir nun, am anderen Ende der Welt, wo unsere Körper denken, schlafen zu müssen, draußen aber die Sonne scheint.
In die letzte Nacht starteten wir totmüde gegen 19:00 Uhr, wachten aber alle regelmäßig wieder auf, machten dann sogar ein kleines Mitternachtspicknick, ein Vier-Uhr-Morgens-Kuscheln und ein „ich-will-noch-nicht-aufstehen-Frühstück“ gegen 10. Wir gönnten uns den ganzen Tag Gammelei im Schneckentempo. Nach dem Frühstück haben wir unseren Campingplatz erkundet (und dabei nochmal den Walkie Talkies nach getrauert), verschiedenste Fallen gebaut und Schwerter geschmiedet und Steine gestapelt. Auf dem Luftkissen hat Theodor die erste Spielebekanntschaft gemacht und das erste Gespräch geführt: “Are you ok?”, “Ja.” 😬
Der erste bewusste Einkauf ist auch geschafft und einiges aus den Rucksäcken in den Schubfächern verstaut. Unseren Ausflug ans Meer haben wir auf morgen verschoben, weil es am Nachmittag kurz geregnet hatte und wir lieber noch einmal waschen wollten.
Der Campingplatz ist dafür super ausgestattet, inklusive Wäschespinne, wir brauchen also unsere eigene oder die Leine aus dem Camper noch nicht (wenn wir, von allem so viel hätten, wie Wäscheleinen …).


Wir sind noch etwas gerädert, aber glücklich. Neuseeland präsentiert sich bisher als ein Mix aus Nordamerika, Ostsee und Schweiz, mit schönen, unbekannten Bäumen und Sträuchern hier und da und sehr netten Menschen. Schauen wir mal, in welche Richtung wir die Wiesen und Wälder verlassen …

Da sind wir nun, am anderen Ende der Welt, wo unsere Körper denken, schlafen zu müssen, draußen aber die Sonne scheint.
In die letzte Nacht starteten wir totmüde gegen 19:00 Uhr, wachten aber alle regelmäßig wieder auf, machten dann sogar ein kleines Mitternachtspicknick, ein Vier-Uhr-Morgens-Kuscheln und ein „ich-will-noch-nicht-aufstehen-Frühstück“ gegen 10. Wir gönnten uns den ganzen Tag Gammelei im Schneckentempo. Nach dem Frühstück haben wir unseren Campingplatz erkundet (und dabei nochmal den Walkie Talkies nach getrauert), verschiedenste Fallen gebaut und Schwerter geschmiedet und Steine gestapelt. Auf dem Luftkissen hat Theodor die erste Spielebekanntschaft gemacht und das erste Gespräch geführt: “Are you ok?”, “Ja.” 😬
Der erste bewusste Einkauf ist auch geschafft und einiges aus den Rucksäcken in den Schubfächern verstaut. Unseren Ausflug ans Meer haben wir auf morgen verschoben, weil es am Nachmittag kurz geregnet hatte und wir lieber noch einmal waschen wollten.
Der Campingplatz ist dafür super ausgestattet, inklusive Wäschespinne, wir brauchen also unsere eigene oder die Leine aus dem Camper noch nicht (wenn wir, von allem so viel hätten, wie Wäscheleinen …).


Wir sind noch etwas gerädert, aber glücklich. Neuseeland präsentiert sich bisher als ein Mix aus Nordamerika, Ostsee und Schweiz, mit schönen, unbekannten Bäumen und Sträuchern hier und da und sehr netten Menschen. Schauen wir mal, in welche Richtung wir die Wiesen und Wälder verlassen …